Bedingungen für überzeugende juristische Übersetzungen

Erfolgreiche juristische Übersetzungen spielen oftmals eine große Rolle bei internationalen Erfolgen von Unternehmen. Dafür müssen allerdings erst alle Bedingungen stimmen: Sowohl der Auftraggeber, als auch der Übersetzer leisten einen wichtigen Beitrag dazu. Wir erklären Ihnen hier, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.

Auftraggeber

Als Auftraggeber sind Sie angewiesen auf eine einwandfreie Übersetzung. Dafür müssen Sie allerdings auch einen fehlerfreien und gut formulierten zur Verfügung stellen. Verwenden Sie eine einheitliche Terminologie und legen Sie Wert auf Grammatik und Rechtschreibung. Im Idealfall achten Sie darauf, dass bestimmte Maßeinheiten der Zielsprache angepasst werden müssen und liefern bereits die passenden Werte.

Geben Sie alle relevanten Informationen weiter, ohne, dass der Übersetzer alles mehrfach erfragen muss. Teil Sie dem Übersetzer beispielsweise mit, wo der Text erscheint und welche Zielgruppe er hat. Auch Sonderwünsche können berücksichtigt werden. Planen Sie außerdem genug Zeit ein, denn eine hochwertige Übersetzung kann nicht von heute auf morgen durchgeführt werden.

Übersetzer

Natürlich hängt vom Übersetzer noch viel mehr ab. Im Idealfall ist er Muttersprachler, denn eine Übersetzung sollte sprachlich unauffällig sein. Der Leser soll glauben, dass er grade den Originaltext liest. Auch die Sprache des Quelltextes sollte er sehr gut beherrschen. Treten bereits beim Verstehen des Ausgangstextes Fehler auf, sind diese garantiert auch in der Übersetzung zu finden. Damit der Übersetzer sprachlich immer auf dem neusten Stand ist, sollte er vor Ort wohnen oder zumindest ortskundig sein.

Außerdem spielt seine juristische Fachkompetenz eine wichtige Rolle, denn nur so kann er eine wirklich präzise Übersetzung abliefern. Diese Kompetenz sammelt sich vor allem durch Arbeitserfahrung an. Je länger der Übersetzer im Geschäft ist, desto besser kennt er die Anforderungen und Wünsche seiner Kunden.